Ihr Lieben, Tag 21, das Ende der dritten Woche im Blog. Gleichzeitig sind wir am Beginn des Pessach Festes, und in der Karwoche mit dem Einzug des Jesus von Nazareth nach Jerusalem. Eigentlich wollten wir uns im Lebensgarten zum Frühlingsfest IN DEN ARMEN DER LIEBE versammeln. Viele von Euch wollten dabei sein, aber nun ist es anders gekommen. Alle Feste werden zuhause gefeiert, alleine oder mit der Familie. Maria und ich haben uns vorgenommen, bis zum Ostersonntag einschließlich online da zu sein, auch mit dem Blog. Was passieren möchte, ist gerade am entstehen.

Anschließend werde ich für einige Tage in meinem persönlichen Rückzugsraum verweilen, ohne Computer und Telefon, soweit das in diesen Tagen möglich sein wird. Wie Ihr wisst steht eigentlich die Eröffnung unseres Zentrums auf Corfu vor der Tür und da gibt es viele organisatorische Fragen. Die Situation ist recht komplex und noch weiß niemand, wie und wann es auch hier weitergehen kann.

Unsere griechischen Freunde, Partner und Mitarbeiter sind noch ganz entspannt in dieser Situation, doch alle machen sich natürlich ihre Gedanken über den kommenden Sommer. Gerade weil nichts mehr selbstverständlich ist (was es ja nie war, aber viele haben das als Lebensmodell), verändert sich der soziale Kontakt. So wird zum Beispiel die Ansprache sanfter und weicher. Mehr geht ja auch gerade nicht. Es ist schon merkwürdig, den Impuls zu unterdrücken, sich gegenseitig die Hand zu reichen oder in den Arm zu nehmen. Wir Menschen brauchen Kontakt und Berührung. Wie das wohl sein wird, wenn es dann wieder sein darf? Bis dahin nehmen wir Magdalena’s Vorschlag sehr dankbar an und grüßen uns mit der Hand oder den Händen auf dem Herzen.

Heute denke ich auch viel an unsere gemeinsamen Zeiten der vielen Jahre in der Sangha, wo wir so viel miteinander geteilt haben, und ich freue mich so sehr auf die Zeit, wenn wir uns wieder sehen und dann singen und beten und tanzen und feiern werden wie nie zuvor!

Gerade umarme ich Euch alle.

Seid herzlich gegrüßt

Anadi

FRÜHLING IN ARILLAS

Diese Fotos habe ich heute am Strand für Euch aufgenommen. Ich war ganz allein und es war so still und lieblich und harmonisch. Die Orangenbäume im Garten haben so viele Knospen in diesem Jahr, sind gerade noch geschlossen, aber bald werden sie wieder ihren köstlichen Duft verströmen, und die Wiesen sind voller Gänseblümchen. Die Natur erholt sich und die Devis tanzen und singen.

 

DIE KINDER • VON MARIA

Ich möchte heute etwas über die Kinder schreiben, diese kleinen Wesen, die ganz auf ihre Weise in diesen Zeiten ihren Weg finden und sich auch neu orientieren müssen.

Es scheint ja so zu sein, dass alles, was in das Licht unserer Präsenz, Aufmerksamkeit und Liebe eingehüllt wird, zu blühen beginnt, sich entblättert und entfaltet, sei es nun unsere wunderbare Erde mit all ihren fühlenden Wesen, ein anderer Mensch, unser eigener fühlender Körper – oder ein kleiner Mensch. Alles wird durch die Stille und die Reduzierung auf das Wesentliche plötzlich plastisch und in seiner individuellen Sprache verständlicher als früher, weil die Antennen bei mir aufgehen – so erlebe ich es in diesen Wochen.

Und so auch die Sprache der Kinder, direkt, offen, im Augenblick, die Nähe und die Liebe der Erwachsenen suchend, und die großen, freudigen Augen, wenn sie spüren, dass für ein Moment ihre Sprache gesprochen und verstanden wird. Es ist eine besondere Frequenz, für die ich selbst manchmal Zeit brauche, manchmal sofort angeschlossen bin – und freudig, wenn es fließen kann und wir uns einig sind, dass es toll ist, ein Floß für eine tote Hummel zu bauen, um ihr eine Seebestattung zu schenken.

Etwas beschämend zu spüren, wie oft ich ihre Frequenz, die jenseits der Sprache, nicht immer verstanden habe und auch jetzt oft noch nicht verstehe, wenn ich gerade nicht fühlen kann. Und hier die sogenannten Schwierigkeiten beginnen…
Genauso, wie die Natur immer ihre Arme öffnet für uns, ist auch die Einladung der Kinder da, an ihrer Welt Anteil zu nehmen und zu entdecken, wie reich sie ist, auch für uns. Vieles von dem, was wir gerade entdecken – Verlangsamung, Gegenwärtigkeit, Nichtwissen, ist so selbstverständlich Teil ihrer Welt.

Unter den Kindern hier erlebe ich viel Kreativität, Freude um all die Zeit, die sie mit ihren Freunden haben, aber auch ein Zurechtkommen mit den äußeren Bedingungen und Einflüssen, die für sie nicht leicht sind, wenn die beste Freundin oder der beste Freund für Wochen warten muss – und nicht zuletzt die phasenweise Überforderung der Eltern, die zutiefst verständlich ist.
An dieser Stelle eine große Wertschätzung an alle Eltern, die sich jeden Tag aufs Neue fragen, wie sich der nächste Tag gut gestalten kann. So, so viel, was da gerade getragen wird!

Danke.

EIN BRIEF AUS DER PRAXIS • VON STEPHANIE

Lieber Anadi

mit großer Begeisterung verfolge ich Deinen täglichen Blog und bin so unendlich dankbar, dass Du das mit uns teilst. Mir tut das gerade in dieser doch sehr besonderen und zugleich anstrengenden Zeit extrem gut! Ich arbeite derzeit in zwei Tage Rhythmen. Wir sind in Teams eingeteilt, müssen daher aber dann 12 Stunden am Tag arbeiten, was in diesem Job eine extreme Belastung ist, aber wir schlagen uns bisher sehr tapfer und gut und wachsen auch irgendwie mehr zusammen. (Stephanie arbeitet in einer diagnostischen Praxis, Anm.d.Red.).

Mich bringt das alles sehr durcheinander, was gerade passiert, aber ich konzentriere mich auf das Positive und hoffe auf das Erwachen der Menschheit, dass wir alle daraus lernen!!!

Mir fehlt das Singen sehr und daher erfreue ich mich an den schönen Mantren, die Ihr mit uns teilt. Großartig! Heute habe ich meinen freien Tag und genieße den stahlblauen Himmel und das Vogelgezwitscher. Ich bin viel in der Natur und lasse mich von ihrer Schönheit verwöhnen.

Ich hoffe, es geht Dir gut! Bist Du noch auf der schönen Insel? Ich schicke Dir viele liebevolle Gedanken und freue mich, dass es Dich gibt!!!

Eine liebevolle Umarmung und Herzgruß von Stephanie

BHAKTI IN AKTION • VON ANADI

Liebe Stephanie,

danke für die Liebe und Freude, die Du schickst, obwohl Du wie alle Deine Kollegen im medizinischen Bereich nur kurze Zeiten der Ruhe und Erholung haben kannst. Ich kann nur ahnen, wie gefordert Ihr seid und anstrengend Euer Einsatz für viele Menschen ist, die in Besorgnis und mit ihren Ängsten zu Euch kommen. Danke dafür.

Ich wünsche Dir, dass Du in dieser Zeit immer Zugang hast zum Tempel Deines Herzens und Deine Hingabe und Liebe mit allen teilen kannst, die kommen. Dir und Deinen Kollegen viel Kraft, Geduld und Zusammenhalt. Passt gut auf Euch auf.

VOLLMOND • 8. APRIL 2020 • 04:35:05 MEZ

Dieser Vollmond ist eine gute Zeit, um wirklich zu schätzen, was wir haben. Dazu gehören physische Umgebung, Freundschaften, Familie, Gemeinschaft, Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, die (Nicht-)Freiheiten, die wir erfahren, unsere Talente, Kreativität, Weisheit und all unsere Erfahrungen, die uns niemand jemals nehmen kann.

Während dieser Zeit sollen die Nieren sowie der Kreislauf gestützt werden. Bewege dich ausreichend und trinke viel Wasser. Dies ist auch eine großartige Zeit für Kommunikation und Networking, um den energetischen Kreislauf der Gemeinschaft gesund zu halten. Wir inspirieren uns gegenseitig, um die aufkommenden neuen Formen zu unterstützen, anstatt das Drama und die Angst zu nähren.

Wir verbreiten Liebe, keine Angst und unterstützen Wahrheit und Authentizität.

Entdeckt bei: School of Shamanism

SHOWER OF LOVE

Ein spontanes Lied mit unserem Freund Shivananda und der Sangha im Lebensgarten Steyerberg, der uns da einfach zum Duschen einlädt, so einfach und wunderbar. Danke Shivananda.

Judith

Lieber Anadi, Ihr Lieben alle, habt innigen Dank für diesen herzverbindenden und nährenden Raum, den Du, lieber Anadi, uns geschaffen hast, und der durch Eure Beiträge von Liebe, Empathie, Zärtlichkeit, Trost, Nachdenklichkeit und Inspiration geradezu überfließt. ❤️ Auch und gerade weil ich mich nur selten zu Wort melden kann, sollt Ihr wissen, wie viel mehr ich von diesen Seiten mitnehme, als ich zurückgeben kann. Zu viel geht mir im Kopf herum, zu groß die Ereignisse, als dass ich mich in wenigen Sätzen ausdrücken könnte ... Und da ich nur abends schreiben kann, habe ich nach drei gescheiterten nächtlichen Anläufen kapituliert. ❤️ Lieber Anadi, allein die Geschichte Deiner wundersamen Genesung und Deine Nachrichten von der Insel haben mich so gerührt ... Liana und Spiros zu sehen ... die Zwei habe ich so ins Herz geschlossen. Zu lesen, wie dieser Stillstand Euch und uns alle verändert, verbindet, still und wertschätzend werden lässt. ❤️ - Zu erleben, dass Wandel und Transformation sich endlich manifestieren und dabei Euren Beiträgen in Wort und Musik zu lauschen, das hat sehr gut getan. Zwar habe ich vor ein paar Tagen einen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik am zauberhaften (Bad) Zwischenahner Meer angetreten, habe aber trotzdem den Eindruck, einen Teil meiner Last schon losgelassen zu haben, als die C-Krise in die Welt trat. Es mag Euch merkwürdig vorkommen, aber von dem Moment an war ich wie befreit von Angst, Druck und Trauer, die sich angesichts des ganzen globalen Wahnsinns lange schon in mir angestaut hatten. ❤️ Ja, lasst uns hoffen, beten und singen, dass das Wunder geschehe und die Welt sich zum Besseren wendet. ❤️ Sending you a hug and a big shower of love, Judith ???

Christiane

Ihr Lieben alle, ihr Herzensmenschen, ich bin wie jeden Tag so berührt von euren wertvollen Gedanken, und wieder den kostbaren Beiträgen heute. Deine zarten und aufmerksamen Worte für die Kinder, liebe Maria, so schön; dein Tanz, liebe Stephie, ich sehe dich in der Freitagabenddisco...in der wir alle wieder sein werden! Deine lieben Worte, lieber Anadi, die mich nun drei wunderbare und manchmal auch nicht so leichte Wochen begleiten, danke dafür, und heute besonders für die schönen Bilder, Frühling in Arillas, und deine Hand auf dem Herzen. Ich lege meine dazu, auf dein, auf mein, auf unser aller Herzen und spüre euch alle!! Ich habe noch einen Gedanken aus einem Gespräch gestern mit dir, liebe Sonia.Den möchte ich mit euch allen teilen. Wir sprachen über das Pessachfest, das heute beginnt und das den Auszug des jüdischen Volkes aus Ägypten feiert, deine Worte: von der Sklaverei in die Freiheit. Ich finde, dieses Bild passt auch jetzt, wo wir Vieles neu denken, Altes und Gewohntes hinterfragen..., gerade sehr gut: Von der Sklaverei in die Freiheit.- Ich bin später mit dem Rad rausgefahren, bewacht von der Polizei, dass sich niemand auf eine Bank setzt und die Sonne genießt( in Bayern, auch allein!!verboten)!! Dann merkte ich, dass mir der Ärger darüber den schönen Frühlingstag vergällen wollte und ich dachte plötzlich, auch dieser Groll ist Sklaverei.. und konnte ihn loslassen und den Tag genießen. Von der Sklaverei in die Freiheit! Lasst uns die Sklavenhalter, sie lauern noch in manchen Ecken, vertreiben, oder vielleicht, leichter, mit einem Lächeln loslassen. Dir, liebe Schwester Sonia, wünsche ich bei allem, was gerade nicht so leicht ist für dich, besondere und erfüllte Festtage, mit all deiner bewundernswerten Kraft und Zuversicht. "Bei seinem Feigenbaum und Weinstock soll jeder leben ohne Furcht." Diesen Psalm aus dem alten Testament hatte ich voriges Jahr in Galiläa oft im Kopf, und wünsche besonders dir, meine Schwester, und uns allen, dass wir uns an der Süße von Feigenbaum und Weinstock und an der Süße des Lebens laben, voller Zuversicht und Freude. - Oh, soviel wollte ich gar nicht schreiben. Aber noch dies: Ich habe keinen siebenarmigen Leuchter, aber ich habe sieben Kerzen aufgestellt und werde sie in diesen Tagen nach und nach entzünden. Schalom Schalom, Frieden und Liebe für uns alle! Christiane

Lipppo

Es ist wunderbar, der Sangha als Ort der Zuflucht anzugehören! Wenn ich eure Gesichter mir vor das Innere Auge im Herzen stelle, gehe ich in die Verbindung mit Euch und fühle einen klaren, warmen Strom zwischen uns. Die innere Zuflucht schenkt mir Aufgehobensein und eine lichte Freude. Danke, danke!

Gundula

Ich verneige mich vor der Schönheit der Liebe, die durch euch...in uns...in die ganze Welt... im Überfluß fließen kann ! DANKE DANKE DANKE Om shanti

Claudia

Ihr Lieben.. so viele berührende Worte, Bilder, Musik... Die Fotos aus Arillas, die Erinnerungen an unzählige zauberhafte- manchmal auch schwierige, aber immer wertvolle- Augenblicke wecken. Sowie die Hoffnung, bald wieder dort sein zu können. So schön, Shivanandas wundervolle Stimme zu hören und den Gesang, in den die Sangha einstimmt. Lieber Anadi, ich kann es nicht mit Worten ausdrücken, wie wertvoll es ist, dass Du diesen Raum geschaffen hast, in dem wir uns begegnen können. Nicht nur im Moment, sondern seit vielen Jahren. Dafür danke ich Dir von ganzem Herzen. So viele Beiträge, die nahegehen. Unter anderem vor ein paar Tagen von Dir, liebe Sissy zum Thema geben und empfangen. Und von Dir, liebe Monika... daran denken, dass es vielen Lebewesen nicht gut geht. Das hat mich eine Nacht nicht schlafen lassen. Gerade weil es mir im Moment einfach gut geht... ich so viele wundervolle Augenblicke in der Natur genießen darf und mich getragen fühle. Liebe Maria, was Du heute über die Kinder geschrieben hast, ist so wahr... direkt, offen, im Augenblick... genauso ist es und das macht das Zusammensein mit Kindern auch so wertvoll. Ich staune immer wieder, mit welcher Fröhlichkeit und bedingungsloser Offenheit die Kinder einen jeden Morgen begrüßen. Oft wundere ich mich, dass man nur einen Raum betreten muss und man innerhalb von ein paar Minuten eine ganze Reihe gemalter Herzen in der Hand hält. Immer wieder berührt mich diese Fähigkeit, die Liebe ungehindert zeigen zu können. Ohne Angst davor, abgewiesen zu werden. Und es zeigt mir, welche Verantwortung wir haben, mit dieser Offenheit gut umzugehen. Bei den Kindern sieht man so schnell, dass sie verletzliche Wesen sind. Es erinnert mich zum Glück auch immer wieder daran, miteinander und nicht zuletzt mit uns selbst, gut umzugehen. Dieses Thema beschäftigt mich seit der Communion im letzten Sommer sehr. Danke, lieber Anadi... Du hast uns deutlich gemacht hast, dass wir dafür verantwortlich sind. Ich bin unendlich froh und dankbar, dass wir zu dieser Gemeinschaft zusammengeführt wurden. Herzensgrüsse Claudia

Renate

Lieber Anadi, Dein Blog täglich mit einem Impuls, Lied, Bildern...tröstet mich so. Und deine Bilder von der Insel geben mir das Gefühl ein bischen dort sein zu können und jetzt noch das wunderbare Lied mit Shivananda, das ich in Corfu so gern mochte tut nur gut. Ich erlebe in meinem Pflegealltag (arbeite in einem Pflegeheiem, in dem es vor Corona schon sehr herausfordernd war)soviel Aufregung, Anstrengung, Chaos, Verwirrung,Angst,täglich neue erschwerte Arbeitsauflagen...das ich alles suche, was mich stärkt. Heute habe ich auch frei und atme durch. Danke herzlich, mir tut die Verbundenheit mit dir und der Sangha einfach gut. Herzliche Grüße Renate

Sonia Harel

Danke Euch Lieben fuer Eure schoenen Beitraege. Es beruehrt mich tief wie Ihr alle so schoen schreibt so das ich fuehlen kann wie sehr wir verbunden sind auch wenn wir in allen Richtungen verstreut sind. Heute Abend haben wir auch Vollmond eine besondere kraftvolle Zeit. Somit wuensche ich Euch eine wunderschoene Osterzeit, geniesset den Fruehling und die Stille. Und Danke fuer Euer Dasein. Love & Schalom aus dem Heiligen Land.

Anna

Liebe Steph, wenn ich Dich da so sehe, muss ich an das Lied von „ Von Wegen Lisbeth“ denken, das heißt: „Wenn Du tanzt“, da kommt der schöne Satz drin vor : „ Dass diese Welt nicht zusammenfällt, liegt ganz allein an Deinen Beinen...WENN DU TANZT!“ Es ist eine Freude zu sehen, wie Du abgehst beim Tanzen! ( Unbedingt mal anhören!!?)Viel Kraft Dir,Schwester! Maria, danke für Deine tastenden Worte die Welt der Kinder zu verstehen! Deine Nachdenklichkeit tut gut!!! Und immer wieder Dank an Dich , Anadiji, für Deine Liebe und Deinen Einsatz ( Zweisatz, Dreisatz....bis der Blog für den Tag fertig ist!)

eva

Hmmm - was für strahlende Fotos! da packt mich schon die große Sehnsucht nach dem schönen Arillas.... naja, wird wohl noch ne Weile dauern, bis die Reise dorthin wieder möglich bzw. erlaubt sein wird.... aber was soll´s- irgendwann wird´s wieder möglich sein und dann wird´s umso schöner ? Und dir liebe Mary vielen herzlichen Dank für deinen Beitrag über die Kinder - der hat mich sehr berührt - und ich hab´ mich dann auch gleich angeschlossen bei der Seebestattung der Hummel... Das Foto von Lovi und dir ist übrigens ganz besonders bezaubernd ❤️ und dir liebe Stephi wünsche ich ganz viel Kraft und Ruhe und Gelassenheit - und schicke dir einen ganz besonders fetten Shower of Love ❤️❤️❤️

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