Sonia

Liebe macht mich reich, Dankbarkeit macht mich reich, Freude macht mich reich und meine Familie macht mich reich.

Aufzuwachsen ohne Familie hätte ich mir nie vorstellen können, so eine schöne Familie zu haben und für mich ist es das größte Geschenk meines Lebens.

Vor 20 Jahren bekam ich dann noch ein großes Geschenk, als ich zum Alexis Zorbas kam und sich meine Familie riesig vergrößerte. Hier durfte ich jedes mal ein neues Familienmitglied kennen lernen, was für einen Reichtum❤️ es mir brachte.

Das schönste ist unsere Heart Sangha! Jedes Jahr kommen wir zusammen, um das Leben zu feiern in Liebe und in Dankbarkeit. Ich glaube es braucht nicht mehr viel Worte, oder besser gesagt: Ich habe einfach keine Worte, um diesen Reichtum zu beschreiben. Im Herzen sind die Worte nicht mehr so relevant.

Ich wünsche allen Mitgliedern meiner großen Familie ein fröhliches, lichtvolles und gesegnetes Weihnachtsfest.

Liebe Euch Alle & Schalom Schalom
Om Shanti Om.
Sonia

Warme Socken

Es war so schön, nach einer längeren Zeit wieder mit Dir zu reden mein lieber Achi (hebr. Bruder), hatte Dich schon vermisst.

Ich habe jetzt den halben Adventskalender gelesen und bin sehr berührt von den vielen Lebenseinsichten (falls es so ein Wort überhaupt gibt), aber Du weißt ja, was ich meine. Auch habe ich gesehen, dass fast jeder ein Lied mit auf den Weg geschickt hat und ich möchte auch eine Lied und Grüße an alle aus Haifa schicken.

Gut, dass ich den Kalender nicht vorher gelesen habe, so hatte ich keine Gelegenheit Vergleiche zu machen wie ich schreibe, das hätte mich nur noch mehr in mein Schneckenhaus zurück ziehen lassen und wer weiß, ob ich dann überhaupt etwas geschrieben hätte. So ist alles gut wie immer.

Nochmals wünsche ich Dir einen wunderschönen und friedlichen Shabbat.

Ich liebe Dich und ziehe warme Socken an
Deine Schwester Sonia

ONE DAY ❤️ AMAZING!!!

An diesem Sonntag beginnt das diesjährige Hanukka Fest • von der Redaktion

Die Juden gedenken an Hanukka (hebräisch: Weihung) der Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 165 vor der christlichen Zeitrechnung. Damals hatte es einen Aufstand der Makkabäer gegeben, der sich gegen hellenisierte Juden und makedonische Seleukiden richtete.
Mit dem Sieg der Makkabäer wurde der jüdische Tempeldienst wiedereingeführt. Vorher war es für die Juden verboten gewesen, religiöse Gebote zu befolgen oder die Thora zu lernen.

Der Überlieferung nach war in dem Tempel nur noch geweihtes Öl für einen Tag zu finden. Um neues geweihtes Öl herzustellen, brauchte es aber acht Tage. Trotzdem entschied man sich, den siebenarmigen Leuchter, die Menora, zu entzünden – und er brannte ganze acht Tage lang.

An das Öl-Wunder erinnert der traditionelle achtarmige Leuchter Hanukkia. Während der acht Tage von Chanukka werden jeweils nach Sonnenuntergang von links nach rechts acht Kerzen angezündet – am ersten Tag eine Kerze, am zweiten Tag zwei Kerzen und so weiter – bis am achten Tag alle acht Kerzen brennen.

Entzündet werden sie mit einer Extra-Kerze, genannt Diener, die in der Mitte steht. Die Lichter müssen jede Nacht mindestens eine halbe Stunde lang brennen. Dabei werden Lobpsalmen gesprochen und in den Synagogen besondere Abschnitte aus der Thora gelesen. In einigen deutschen Städten stellen die jüdischen Gemeinden meterhohe Chanukka-Leuchter an öffentlichen Plätzen auf.

Hanukka ist ein Familienfest. Bräuche, die in der Diaspora verbreitet sind, wie das Verteilen von Geschenken oder das Drehen des Kreisels, sind auch in Israel anzutreffen. Außerdem ist es üblich, in Öl gebratene Speisen zu essen: Latkes (Kartoffelpfannkuchen) und Sufganiot (Krapfen). Schulen sind während der acht Chanukka-Tage in Israel geschlossen, Geschäfte, Büros und Dienstleistungsbereiche arbeiten regulär.

Sh'ma Israel • Love the LORD with all of your Heart

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